Deutsche Limes-Straße

Lorch

  • Römerturm Lorch
  • Römerturm Lorch
  • Palisaden Lorch
  • Lorch am "Limesknie"

    Lorch entstand an der Stelle eines ehemaligen Römerkastells am "Limesknie", in dessen Nähe der Obergermanische und der Rätische Limes zusammentrafen. Das Kloster Lorch wurde 1102 als Grablege der Staufer gestiftet. Im Sommer Klosterkonzerte.

    Sehenswürdigkeiten

    Ehemaliges Benediktinerkloster, Stauferrundbild im Kapitelsaal des Klosters, historischer Stadtrundgang im Stadtkern.

  • Karte - Lorch
  • Wachtposten

    So genannter Wachtposten 12/22; hierbei handelt es sich um das Kleinkastell Kleindeinbach, dessen Grundriss als leichte Erdschanze im Gelände nachvollziehbar ist. Zum Kastelltyp vgl. Rötelsee. Wichtige Funktion bei Grenzüberwachung zwischen den römischen Provinzen Obergermanien und Rätien.

  • Kastell

    Sichtbar: Fundament des nördlichen Torturmes des Westtores im Hof des evangelischen Gemeindezentrums. Kastell liegt inmitten der Stadt und ist weitgehend überbaut. Südlichster Stützpunkt am obergermanischen Limes an der Hauptdurchgangsstraße von Cannstatt durch das Remstal nach Rätien.

  • Beginn der rätischen Mauer bei Kleindeinbach-Rotenbachtal

    Wenige Meter östlich des Kleinkastells Kleindeinbach: Markanter Punkt des Limes. Beginn der rätischen Mauer (Limes im Bereich der Provinz Rätien ab Ende des 2. Jh. Durch eine Steinmauer markiert, eine Entwicklung, die in der Provinz Obergermanien nicht feststellbar ist). Mauer restauriert, weitere Fortsetzung der Mauer nach Osten als flacher Wall deutlich erkennbar.

  • Rekonstruktion eines hölzernen Turmes am Schnittpunkt der Straße Lorch – Pfahlbronn

    Am Platz von WP 12/14 befindet sich eine hölzerne Turmrekonstruktion, die einen weiten Ausblick ermöglicht. Es handelt sich dabei um einen der markantesten Punkte des Obergermanisch-Raetischen Limes.

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